Kirchenbeleuchtung Mistelbach

St. Martin bei Nacht - Westseite, über dem Stadtgebiet.
Die Mistelbacher Stadtpfarrkirche wird schon seit Jahrzehnten nächtlich illuminiert. Insgesamt darf die Beleuchtung als recht gut gelungen bezeichnet werden. Die Streulichtentwicklung ist gering. Visuell ist von Streulicht nichts zu sehen, erst lang belichtete Aufnahmen zeigen, dass es naturgemäß mit herkömmlicher Lichttechnik nicht ganz ohne geht. In Nächten mit hoher Luftfeuchtigkeit ist natürlich das Streulicht deutlicher, was folgende Aufnahme zeigt:

St. Martin vom Schneiderberg aus gesehen (1.8 km Entfernung).
Der Turm ist vom Streulichtkegel eingehüllt, aber kreuzweise divergierende Strahlen sind kaum auszunehmen. Das deutet auf eine prinzipiell recht gute Ausrichtung der Scheinwerfer hin. St. Martin grüßt weithin sichtbar ins Land. Die Beleuchtung ist aber angemessen moderat, und wird um 22 Uhr stillgelegt - speziell dafür ein Bravo! Allerdings wird die Beleuchtung während der Sommerzeitmonate erst um Mitternacht abgedreht. Immerhin, man weiß hier ein historisches Bauwerk in Szene zu setzen, jedoch weiß man auch mit Energie verantwortungsvoll umzugehen.