Howdii's Beobachtungen im September 1999 (Hochwechsel, Ebenwald, Niederleis) ---------------------------------------------------------------------------- Gerade rechtzeitig zu Neumond begann sich ein stabiles Hoch ueber Mitteleuropa auszubreiten. Was will man mehr - beste Voraussetzungen fuer astronomische Beobachtungen. Geplant war mit meinem Spechtlfreund Walter eine Expedition in die Admonter Berge, auf die Moedlinger Huette. Leider ist daraus nichts geworden, da der letzte Teil der Strasse gesperrt ist, und angeblich nur mit Allradfahrzeugen befahrbar. Dadurch, dass wir uns erst gegen Abend auf der Huette treffen wollten, waren wir nun schon reichlich spaet dran. Wohin jetzt? Etliche Alternativen wurden in Erwaegung gezogen, und schliesslich begannen wir eine naechtliche Irrfahrt, und steuerten einmal die Tauplitzalm an, die wir in der spaeten Daemmerung erreichten. Weder der Himmel noch der Beobachtungsplatz gefiel uns besonders. Naechster Punkt: Hochwurzen. Auch dort nur maessiger Himmel, gerade der Zenitraum sah "wuerdig" genug fuer diesen Beobachtungspunkt aus. Walter schlug daraufhin vor, weiter auf die Glocknerstrasse zu fahren, zum Wallackhaus, wo wir schon vor zwei Jahren tolle Naechte erlebt hatten. Nur, dem Howdii wurde es schon zu viel... Ich spuerte ziemlich deutlich, dass mir dieses Abenteuer koerperlich arg zusetzen wuerde, und trat daher den Rueckzug an. So gingen Walter und ich getrennte Wege... Die naechtliche Fahrerei hatte mich auch fuer den darauffolgenden Tag und die Nacht kampfunfaehig gemacht, erst am 11. 9. fuehlte ich mich wieder soweit fit fuer einen naechtlichen Einsatz. Weil ich wusste, dass meine burgenlaendischen Sternfreunde am Hochwechsel eine Spechtlsession halten wollten, beschloss ich kurzerhand, ihnen Gesellschaft zu leisten. Im Gepaeck hatte ich den 18" Dob - der war sowieso noch im Auto. Von daheim bin ich bei klarem Himmel aufgebrochen, aber es waere nicht das Wechselgebiet, wenn mich nicht eine unangenehme Ueberraschung erwartet haette... Bei meiner Ankunft gab es relativ starke Bewoelkung. In der Folge standen wir bald nach Sonnenuntergang im Nebel. Es entwickelte sich ein ziemlicher Krimi mit auf und absteigendem Nebel, in dem wir uns die Zeit mit allerhand Bloedsinn vertrieben. Grad als wir schon fast fix entschlossen auf den Brentenriegel im Burgenland ausweichen wollten, begann es aufzureissen. Wir warteten noch ein paar Minuten zu, und auf einmal doch klarer Himmel. Die bereits aufgebauten Geraete waren mittlerweile natuerlich pitschnass, und auch waehrend ich meinen Dob aufbaute schlug sich einiges an Feuchtigkeit am Geraet nieder. Die Beobachtung konnte schliesslich beginnen. Ein paar Mal noch bangten wir um die Nacht, weil auf- und absteigender Dunst oft grad den Zenitraum freiliess, doch nach Mitternach kam ein wenig Wind auf, und die Luft wurde trockener. Selbst beschlagene Optiken trockneten wieder ab, so auch der Fangspiegel meines Dobs. Waehrend der feuchten Phase wurden ein paar stellare Objekte (Sternhaufen) betrachtet, und wir riskierten erste Blicke auf Jupiter und Saturn. So nebenbei durfte ich auch einen 5" Astro Physics Apochromaten im Startest begutachten - feines Geraet! In der zweiten Nachthaelfte konnten wir uns auch an einige Nebel-Beobachtungen heranmachen. In erster Linie gab es natuerlich im 18" die Standardobjekte, die Schaustuecke des Sommerhimmels, zu bestaunen. Cirrus, Nordamerika- und Pelikannebel, Crescent-Nebel, M13, M27, etc. Die meiste Zeit verbrachten wir allerdings damit, Jupiter und Saturn zu beobachten. Zu Recht, ausnehmend gutes Seeing brachte uns spektakulaere Planetenbilder. An den "Urlauten", die die Spechtler am Okular von sich gaben, konnten auch die Umstehende leicht die Momente besten Seeings mitverfolgen... Eigentlich haette ich in der Morgendaemmerung absolut ruhiges Seeing erwartet, aber so spielte die Musik nicht, die beste Show hatten wir schon waehrend der Nacht. Ein schoener Sonnenaufgang mit praechtigen Farben beendete schliesslich diese Nacht am Hochwechsel. Die durchwachte Nacht forderte ihren Tribut, erst von 13. auf 14. September wagte ich den naechsten Einsatz auf der Ebenwaldhoehe. Walter, der mittlerweile von seinem Abenteuer an der Glocknerstrasse wohl schon zurueck war, hatte ich gar nicht extra verstaendigt, ich rechnete ohnehin fix damit, ihn auf Ebenwald zu treffen, und so war es letztlich auch. Neuerlich hatte ich den 18" Dob mit. Uns erwartete eine Nacht mit fuer die Ebenwaldhoehe durchschnittlichen Bedingungen. Anfangs leichter Wind, der sich bald legte, trocken, kein Tau, relativ warm. Der Himmel wurde in der zweiten Nachthaelfte etwas stumpfer. Es war irgendwie nicht recht meine Nacht. Ich hatte die Beobachtung auch schon etwas muede begonnen (wohl noch Nachwirkungen der Hochwechselnacht). So patschert wie ich in dieser Nacht am Fernrohr bei der Aufsuche von Objekten agierte, ging auch mit der Arbeit kaum was weiter. Demgemaess packte ich meine Sachen noch weit vor der Morgendaemmerung zusammen und trollte mich heim. Wie nicht anders zu erwarten fuehlte ich mich wiederum erst am 15. September fit fuer eine weitere Beobachtung, und es sollte die letzte brauchbare Nacht dieser Periode werden. Allzuviel wollte ich nicht unternehmen, deshalb plante ich meinen 18" Dob bei Niederleis aufzustellen. Walter zog die Ebenwaldhoehe vor, um die Nacht fotografisch zu nuetzen. Also blieb ich allein. Der Himmel praesentierte sich im Weinviertel sehr dunstig. Erst ab etwa 40 Grad Hoehe einigermassen brauchbar, im Zenitraum ok. Gut, eigentlich hatte ich sowieso nur Zenitbeobachtungen vor, und fuer stellare Objekte reichte es allemal. Demnach stocherte ich nach ein paar Sternhaufen, derer es in der Milchstrasse ja genug gibt. Und endlich agierte ich wieder so an Telrad und Sucher, wie ich es eigentlich von mir gewohnt bin... Zwischendurch zogen einige Wolken durch, der Himmel war phasenweise fast ganz bedeckt, so nahm ich mangels anderer Moeglichkeiten Jupiter ins Visier. Der GRF war gerade dabei sich zu verabschieden, und das Seeing schien gar nicht so uebel, gemessen daran, dass Jupiter noch recht tief stand. Eigentlich dachte ich schon ans Zusammenraeumen, als der Himmel ploetzlich wieder klar wurde. Nun konnte ich die Beobachtung mit ein paar hellen Planetarischen und anderen Nebeln fortsetzen. Nach Mitternacht warf ich noch einen Blick auf Jupiter und Saturn, und beendete damit meine Spechtlnacht. In der Folge will ich auf die bemerkenswerten Beobachtungen der drei Naechte naeher eingehen. Ueber ihre Eindruecke im 18" haben meine burgenlaendischen Freunde bereits im Web berichtet: http://www.welcom.at/baa 11./12. September, Hochwechsel Der Himmel am Hochwechsel kam mir etwas zu hell vor, nicht nur dass im Osten das Licht von den nahen Ortschaften heraufstreut, auch im Zenitraum erschien der Himmel ungewoehnlich hell. Ich vermutete, dass die viele Luftfeuchtigkeit jede Menge Streulicht verursachte, jedoch die Kollegen, die schon die Nacht zuvor dort verbracht hatten, erzaehlten, dass auch in jener Nacht der Himmel sehr hell gewesen sei, und da haetten sie keine Probleme mit Nebel gehabt. Der allgemein helle Himmel brachte bei Nebelbeobachtungen nicht die besten Resultate, die der 18-Zoeller bringen kann. In der zweiten Nachthaelfte, zu vorgerueckter Stunde, fiel uns im Osten ein eigenartiger, langgestreckter, dreieckiger Lichtkegel auf. Wir raetselten schon, ob dies das Zodiakallicht sei. Im Nachhinein betrachtet sicher, da die Sonne beim Aufgang just dort am Horizont erschien, wo der Lichtkegel seinen Ausgang nahm. Allerhand, meine erste Beobachtung des Zodiakallichts. An Jupiter konnten wir nach vier Uhr den GRF beobachten. Die Bucht ist ja sehr deutlich zu sehen, allein der GRF selbst ist sehr fahl und nur gelblich, konnte aber eindeutig ausgemacht werden. Das SEB erschien - in Drehrichtung des Jupiter dem GRF nachfolgend - bei schnellem Blick sehr schwach ausgepraegt. Bei genauem Hinsehen waren darin weisse Ovale wie an einer Perlenkette aufgereiht, und erst ein huebsches Stueck hinter dem GRF verlieft eine schraege Grenzlinie quer ueber das SEB, ab da war das SEB wieder in normaler Intensitaet zu sehen. In den Wolkenbaendern gab es genug Knoten und Wirbel zu entdecken, und zahlreiche Fahnen verliefen von den Baendern aus in die hellen Zonen. Jupiter war uebersaet mit Details, wir konnten uns kaum sattsehen. Saturn strahlte in atemberaubender Schoenheit. Natuerlich war die Cassiniteilung mehr als leicht zu erkennen, eine feine Linie in den Ansen des A-Ringes, der C-Ring rauchig-zart, der knallharte Schattenwurf des Planeten am Ring, im Wolkenband der Suedhalbkugel etliches Detail, zahlreiche feine Baender in der Polregion, die in Summe den Pol ziemlich dunkel erscheinen liessen. Stephan's Quintet ist durchaus eine Uebung fuer etwas fortgeschrittene Beobachter, wie sich herausstellte. Leicht waren drei Nebelflecken, im Dreieck zueinander angeordnet, zu erkennen (NGC7318, NGC7319, NGC7320). Ein vierter Lichttupf (die schwaechste Galaxie der Gruppe), knapp neben einem schwachen Sterndl, etwas schwieriger, nur indirekt (NGC7317). Wo ist die fuenfte Galaxie? Ganz einfach, bei hoeherer Vergroesserung und indirektem Sehen entdeckt man auch NGC7318A dicht neben NGC7318 - die Kerne der Galaxien erscheinen nur 0.35' weit voneinander getrennt. Ich selbst fand diese Beobachtung nicht allzu schwierig, einige weniger erfahrene Beobachter konnten damit aber nur wenig anfangen. Die uebrigen Objekte seien hier nur kurz aufgelistet: - M27, zum "Aufwaermen". - Cirrus - alle Teile und kleinste Nebelflecken, wie ich sie mit Walter vor zwei Jahren bei unserer Spechtlexpedition an der Glocknerstrasse kennengelernt hatte. - Nordameriaknebel und Pelikannebel, Blickfeld halt ein wenig klein fuer diese grossflaechigen Objekte. Vertrauter Anblick. - Crescent-Nebel, kam mir mit OIII-Filter ein wenig gar schwach vor. - M13, fesch wie immer, aber sicher schon noch schoener gesehen. - M15, detto. - NGC246, gefaellt mir immer wieder, ist auch in kleineren Geraeten nicht allzu schwer. - Merope-Nebel, sehr schwach, Opfer des hellen Himmels, und eigentlich ist dieses Ding eher was fuer meinen 5.7" Maksutov-Newton :-) - M42, locker alle 6 Trapezsterne, steht noch ziemlich tief, matte Sache. - Pferdekopfnebel, alle wollten ihn einmal sehen, der Anblick war aber weit von der besten Performance entfernt, die ich gewohnt bin. - M31, genau im Zenit, dementsprechend handlich war der Dob zu bewegen, naemlich so gut wie gar nicht :-) - M81 und M82, huebsches Paar. An M81 die zwei Spiralarme recht gut zu erkennen, indirekt. 13./14. September, Ebenwaldhoehe Bei etwa 5.5 mag Grenzgroesse und moderatem bis schlechtem Seeing keine besonders guten Bedingungen. Ich versuchte einige neue Objekte zu beobachten, war dabei aber wenig erfolgreich. Daher kamen dann vorwiegend bekannte und wohlbekannte Objekte dran, und manchmal hatte ich selbst damit meine liebe Not, sie aufzufinden. Wirklich nicht meine Nacht... Nun im Detail zu den bemerkenswerten Objekten: NGC6811: Schon im 11x55 Sucher sichtbar. Scotty Houston's "Hole in a Cluster", tatsaechlich, lockeres Sterngesprenkel, und mitten im Haufen ein auffallend grosses "Loch" (104x). NGC6765: Diesen obskuren Planetarischen Nebel in der Nachbarschaft des Kugelhaufen M56, den ich erstmals im Sommer dieses Jahres am Hegerberg beobachtet hatte, wollte ich wieder sehen, und ihn auch Walter zeigen. Diesmal ging ich mit der Vergroesserung noch etwas hoeher, bei 270x hatten wir den besten Eindruck - ohne Filter. Sh2-101: Nicht besonders spektakulaer, habe ich sicher schon einmal besser gesehen. War aber nicht zu verfehlen (75x, mit UHC-Filter). Cirrus: Einigen Besuchern zuliebe stellte ich den Cirrus ein, und kam selbst zu dem Eindruck einer etwas besseren Beobachtung als in der Hochwechselnacht (75x, mit OIII-Filter). NGC6888: Den Crescent Nebel versuchte ich einmal mit UHC-Filter, und siehe da, es war mehr an Struktur rauszuholen als ich jemals mit OIII gesehen habe (75x). NGC7331: Bei diesem Objekt musste mir Walter aushelfen. Kaum zu glauben, wie ich patschert beinander war, in 20 Minuten hab ich es nicht geschafft, das Objekt einzustellen - obwohl ich es letztens am Hochwechsel binnen 20 Sekunden im Okular hatte... Unsere Aufmerksamkeit galt dann aber eher den vielen kleinen Begleitgalaxien, die als kleine "Reiskoerndl" oder "stark diffuse Sterndl" bei 203x relativ leicht von den durch schlechtes Seeing dicklichen Sternen zu unterscheiden waren. Auf diese Weise erwischten wir NGC7335, NGC7336, NGC7337 und NGC7340. M27: Man sollte immer wieder bei gut bekannten Objekten auch einmal hohe Vergroesserung ausprobieren. Bei 270x tolle Strukturen im Hantelnebel - ohne Filter. Stephan's Quintett: Bei 135x und 203x bester Eindruck. Die eng beinander stehenden Galaxien NGC7318/A sind indirekt bei 203x deutlich getrennt, diese Vergroesserung erfordert aber bei allen Galaxien indirekte Blicktechnik, dafuer laesst sich mehr Detail ausmachen. Komet C/1999 H1 Lee: Walter wusste noch von seinen letzten Beobachtungen auswendig, wo der Komet zu finden war, und stellte ihn im 18" Dob ein. Wir beobachteten ein ziemlich diffuses Objekt, nur bei etwas hoeherer Vergroesserung (104x) konnten wir einen schwachen, sternfoermigen "Kern" erspaehen. Weiters waren indirekt Schweif und Gegenschweif in einem Winkel von etwa 150 Grad zueinander erkennbar (75x). 15. September, Niederleis Warme und trockene Nacht, leicht windig. Extrem dunstiger 5 mag Himmel, der nur Zenitbeobachtungen sinnvoll machte. Etwas anderes hatte ich aber ohnehin nicht vor. Das Seeing erwies sich als brauchbar, mit einigen guten Augenblicken. NGC6819: Im 11x55 Sucher sichtbar. Dieser offene Sternhaufen ist reich an schwaecheren Sternen, die entlang von Armen angeordnert zu sein scheinen (104x). NGC6866: Bei 104x lockeres Sterngesprenkel, auch im Sucher schon erkennbar. NGC6791: Ein richtiges 18" Objekt, dieser offene Haufen. Reich an schwachen Sternen, bei 104x erst eine schwache Aufhellung erkannt, mit ein paar druebergesprenkelten Sternen, indirekt mehr Sterne. Interessantes Ding, sowas gefaellt mir. Im Sucher natuerlich nicht sichtbar. NGC6828: Der "Blinking Planetary". Ohne Filter bei 104x schoener Blinkeffekt bei indirekter/direkter Beobachtung, ein schwacher aeusserer Halo bei 203x erkennbar. Mit OIII Filter wird der aeussere Halo deutlicher. NGC7020: Ebenfalls ein schwacher aeusserer Halo auszunehmen. Etwa achterfoermige Gestalt, in einem "Lobe" ein hellerer Kern. An Vergroesserungen habe ich versucht: 104x, 203x, 270x, 507x - alles ohne Filter. Das Ding ist selbst bei starker Vergroesserung noch sehr hell. IC5146: Ohne Filter nicht allzu schwierig erkennbar (104x). Mit UHC eher schlechter als ohne Filter, mit OIII gar nix, nur der H-Beta bringt etwa den Eindruck wie ohne Filter bei besserem Kontrast. Mit 75x (ohne Filter) bin ich dann den dunklen Schlauch abgefahren, der auffallend sternleer ist, grad ein paar sehr schwache Sterndln sind reingezuckert. NGC7023: Diesen hellen Reflexionsnebel beobachtete ich ohne Filter bei 104x. Deutlich erkennbar, war sogar indirekt schoen Struktur angedeutet, sicher ein feines Objekt unter gutem, dunklem Himmel. Stephan's Quintett: Na, was wird wohl davon unter so mattem Himmel uebrig sein? Geht, aber bei 135x musste ich mir die 5 Galaxien indirekt einzeln "abholen". Jupiter: Ein erster Blick auf den noch tief stehenden Gasriesen zeigte den GRF grad am Verschwinden. Spaeter konnte ich den Schatten eines Mondes (fragt bitte nicht welcher) als kreisrundes, pechschwarzes Scheibchen vor der suedlichen Polregion erkennen. Huebscher Anblick (270x). Und in dieser Nacht, in der endlich das Beobachten wie gewohnt lief, habe ich wenigstens meinen inneren Frieden nach der fuer meine Begriffe ziemlich verpatzten Neumondperiode auch wieder gefunden. So solls ja sein, die Sternguckerei soll entspannend wirken, und nicht Stress erzeugen. Nicht nur, dass die Augen durchs Spechtln und die naechtliche Fahrerei extrem belastet werden, auch der Kreislauf wird ziemlich mitgenommen, wenn der Koerper die gewohnten Ruhephasen nicht bekommt. Ich werd' vielleicht in Zukunft mit Gewaltaktionen etwas zurueckstecken muessen. Schade war nur, die feinen Naechte der Reihe nach vorbeiziehen zu lassen, und nur einen Bruchteil nutzen zu koennen, gerade wenn dermassen stabile Wetterverhaeltnisse um Neumond ohnedies so selten sind... Howdii